Schwarzwaldbahn Erlebnispfad

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Station 2: Tunnelbau

Von Anfang an ...

Direkt an der Eisenbahnlinie am Gewann „Halde“ gelegen, ist die Station der Geschichte des Tunnelbaus gewidmet. Eine Originalkipplore verdeutlicht, wie schwierig die Arbeiten damals waren. Zudem ist der „Untere Dreibahnenblick“ ein wunderbarer Photostandort, an dem man die Bahn hautnah und mit ein paar Minuten Geduld gleich dreimal verfolgen kann, wie sie aus der Schwarzwaldlandschaft immer wieder auftaucht.

Auszug aus den Informationstafeln an dieser Station:

Tunnelreiche Gebirgsbahn - Die Ingenieure und Techniker gingen bei der Planung ähnlich vor wie heute. Über Voruntersuchungen, Ortserkundungen und einer genauen Kenntnis über die Schwarzwaldbegebenheiten näherte sich Gerwig allmählich einer Lösung, die im Kern eine tunnelreiche Gebirgsbahn vorsah. „In den Berg gehen“, wie Gerwig es formulierte, d.h. Brücken und Dämme tunlichst vermeiden, um vor drohenden Erdrutschen, Schneeverwehungen und Wassermassen weitgehend verschont zu bleiben…

Erweiterungsarbeiten am Großhaldetunnel bei Triberg um 1890, Quelle: A. Kienzler
Erweiterungsarbeiten am Großhaldetunnel bei Triberg um 1890, Quelle: A. Kienzler
Abtaststangen des Messwagens vor dem Tunnel, 27. April 1971, Foto: W. Pragher, Landesarchiv Baden-Württemberg, Staatsarchiv Freiburg W 134 Nr. 094350a
Abtaststangen des Messwagens vor dem Tunnel, 27. April 1971, Foto: W. Pragher, Landesarchiv Baden-Württemberg, Staatsarchiv Freiburg W 134 Nr. 094350a